Adventisten im Lichte der Heiligen Schrift.

 

Geschichtliche Entwicklung:

 

Ihr Stifter war der 1782 geborene Amerikaner William Miller. Bei eifrigen Forschen in den prophetischen BŸchern fand er die Stelle Daniel 8; 14: Und er antwortete mir: Bis zweitausenddreihundert Tage um sind; dann wird das Heiligtum wieder geweiht werden. Miller verwendete die King-James-BibelŸbersetzung. Diese Ÿbersetzt fŠlschlicherweise die betreffende Bibelstelle mit -2300 ãTageÒ, obwohl es in der hebrŠischen Bibel richtig ãAbende und MorgenÒ hei§t. Es wurde in Israel tŠglich am Morgen und am Abend je ein Opfer dargebracht. Die Mengenbezeichnung 2300 bezieht sich auf die Opfer die damals ausblieben. Wenn man dies in Tagen umrechnet, so kommt man auf die HŠlfte von 2300 nŠmlich auf 1150 Tage. Hier ergab sich schon aufgrund der falschen †bersetzung eine falsche Tagesannahme durch Miller.

Miller nahm an, dass sich nach dem 1Tag. =1Jahr-Prizip (4.Mos.14, 34) bei der Zahlenangabe um prophetische Tage, also 2300 Jahre handeln wŸrde. Obwohl seine fŠlschlichen Tage -aufgrund der falschen King James †bersetzung schon nicht stimmten - begann er mit einer willkŸrlichen Berechnung von 457 v.Ch an zu zŠhlen (Beginn des Wiederaufbaus der Stadt Jerusalem nach der RŸckkehr der Juden aus der babylonischen Gefangenschaft) und kam auf das Jahr 1843./44.

Das jŸdische Jahr beginnt jeweils von 21. MŠrz bis 21. MŠrz nŠchstes Jahr unserer Zeitrechnung.

 

Seine (bzw. wahrscheinlich ein Teil) AnhŠnger nahmen seine Prophezeiungen so ernst, dass sie ihr Hab und Gut verschenkten –vorab Jahr 1843./44-, um dem Herrn frei von aller Last des Besitzes entgegengehen zu kšnnen. Die EnttŠuschung war zwar gro§, als Jesus nicht eintraf! Einer seiner AnhŠnger behauptete nunmehr, dass der Wiederaufbau Jerusalem nicht im FrŸhjahr, sondern erst im Herbst stattgefunden habe, deshalb werde auch die Wiederkunft des Herrn erst im Oktober erfolgen. Wieder wartete man vergeblich. Miller bekannte dann doch seinen Irrtum, weil ihn die Zeit eingeholt hatte. Er sagte:Ich bekenne meinen Irrtum und bezeuge meinen Fehlschlag.

 

Trotzdem Miller seinen Irrtum eingestand und Ÿber die EnttŠuschung das auch das zweite berechnete Kommen des Herrn Jesu ausblieb suchten AnhŠnger weiter nach Tagen und Kennzeichen. Das Heiligtum mŸsse ãerst gereinigt werdenÒ lehrten sie. Eine Frau White hatte nun eine Vision: Sie sah im himmlischen Heiligtum die Bundeslade mit den Steintafeln der Gebote. Das Gebot du sollst den Sabbattag heiligen war durch einen Lichtkranz besonders heraus gehoben. Nun glaubte man die SŸnde erkannt zu haben, von der das Heiligtum gereinigt werden mŸssteÉÉÉÉÉÉÉ. es entstanden die Adventisten vom siebenden Tage.(inzwischen gibt es aber mehrere Gruppen von Adventisten) Diese glaubten nunmehr die richtige Erkenntnis fŸr das Ausbleiben der sichtbaren Wiederkunft Christi erkannt zu haben. Am 2.Okt 1844 als Christus noch immer nicht sichtbar auf der Erde erschien, war die EnttŠuschung wieder gro§. , Am nŠchsten Tag den 23.Okt.1844 als der Adventisten Prediger Hiram Edson durch sein Kornfeld wanderte sah er plštzlich den Himmel vor sich aufgehen und hatte eine Vision. Nunmehr behaupteten diese, dass Christus sehr wohl gekommen sei, aber nicht sichtbar auf die Erde! Er mŸsse zuerst in das himmlische Heiligtum gehen um dort alles zu reinigen. Erst nach Beendigung dieser TŠtigkeit kŠme er auf die Erde zurŸck!!!!!!

 

Es stellt sich wohl die Frage, ob es im Himmel etwas Unreines zu reinigen gibt und Jesus die ãPutzfrauÒ fŸr die HimmelsheiligtŸmer ist? Und dass es im heiligen Reiche Christi besondere Orte mit extra Allerheiligste HeiligtŸmer gibt???

 

In der dortigen Beschreibung in Daniel 8; 14 wird doch mit keinem Wort die Wiederkunft Jesu erwŠhnt. Es geht darin vielmehr um nachprŸfbare geschichtliche ZusammenhŠnge. Die Zahl 2300 bezieht sich einschlŠgig und ausschliesslich auf die 2x tŠglichen, morgendlichen und abendlichen Opferungen und damit auf 1150 Tage. Das bestŠtigen die historischen Ereignisse der Jahre 167 bis 164 v:Chr. Ÿber die in 1.MakkabŠer 1 und 4 berichtet wird. Den gut drei Jahre nachdem Antiochus das irdische Heiligtum, auf dies bezieht sich die Weissagung, besetzt und entweiht hatte, wurde es ihm durch Judas MakkabŠus wieder entrissen, der darauf die alten Rechte des Opfers wiederherstellen konnte.

 

Zusammenfassend: Wenn jemand die Bibel ernst nimmt, so kann man die Wiederkunft Jesu, auch den Beginn des 1000 jŠhrigen Reiches, Ÿberhaupt nicht ergrŸnden, errechnen oder auch nicht durch Offenbarung von Gott erhalten. Jesus sagte Matth.25:13 Wachet, denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird. Oder Apostlg.1.7 bezŸglich des Reichs: Es gebŸhrt euch NICHT, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat. Wer da ganz bewusst und gezielt dagegen arbeitet wird dann zum dŠmonischen Medium.

 

Auch bei der Irrlehre der Jehovas Zeugen ,nebenbei bemerkt sind die Z. J. aus der irrigen Adventbewegung heraus entstanden, haben dann andere Lehren entwickelt, aber das Berechnen des 1000 jŠhrigen Reich aufgegriffen:1914 wird allen Menschen sichtbar der Beginn des tausendjŠhrigen Reichs gepredigt. Diese Leute wollten sich auch nicht von der Bibel und den Aussagen Jesu belehren lassen. Es trafen diese Prophezeiungen logischer weise auch nicht ein. Sie sagen das Jahr 1914 stimme schon, man legte nun die Ereignisse einfach in den Himmel hinein (wie die Adventisten), dass 1914 das Kšnigreich Gottes im Himmel všllig aufgerichtet werde. Die Adventisten haben auch die Ereignisse vom himmlischen Heiligtum durch eine- dŠmonische Vision- die Herr Hiram Edson am Tage nach der gro§en EnttŠuschung (weil die sichtbare Wiederkunft Jesu nicht stattfand) gehabt hatte, diese in den Himmel hinein gelegt. Bei den Adventisten hatte nicht nur die Frau White Visionen. Man kann aber schon leicht nachprŸfen, dass diese Leute schon von einem dŠmonischen Geist besessen waren, weil sie Rechnungen gegen (Es GEB†HRT euch NICHT, zu wissen Zeit oder Stunde )das Wort Gottes anstellten, die dann nicht eintrafen und daraus die Irrlehren entstanden.

 

Eine weitere besondere Prophezeiung (nach der falschen von 1914) der Z.J ã RŸckkehr der Patriarchen im Jahre 1925ÒÉÉÉÉÉÉ..Ò Darum – sagten die Z.J.- kšnnen wir vertrauensvoll erwarten, dass im Jahre 1925 die RŸckkehr Abrahams, Isaaks und Jakobs und der treuen Propheten der alten Zeit in den Zustand menschlicher Vollkommenheit stattfinden wird -besonders derer, die in Heb.11 genannt sindÒÉmit Sitz in Jerusalem. Auch diese Prophezeiung fŸr 1925 traf nicht ein. Dabei erschŸtterte verstŠndlicherweise das Ausbleiben der ErzvŠter im Jahre 1925 die Versammlungen aufs tiefste. Mancher, leider nicht alle, kehrten den Z.J. GrŸnder John Rutherford und ihren Kreisen den RŸcken. Rutherford predigte aber munter weiter, das die Patriarchen doch noch kommen werden. R. publizierte Ÿber seinen ãWachturm den es seit 1918 gab, Millionen (Menschen) die jetzt leben werden nicht den Tod sehen, werden nicht sterbenÒ. Rutherford der aus gesundheitlichen GrŸnden die Wintermonate in San Diego in Kalifornien verbrachte, kaufte mit Spendengeldern 1926 eine 50ha grosse Liegenschaft und baute 1929 ein herrschaftliches 500m2 Haus mit 10 Schlafzimmern und Doppelgarage. In einer dieser Garagen parkte er seinen 16 Zylinder Fisher Fleetwood Cadillac Coupe – auf Kosten seiner Freunde! Er nannte das Haus Beth-Sarim -Haus der FŸrsten- welches nach der Wiederkehr der Patriarchen in deren menschlichen Seins als Unterkunft dienen sollte. Rutherford hatte auch die Erkenntnis gewonnen, dass die Patriarchen es sich nunmehr Ÿberlegt hŠtten und nicht mehr von Jerusalem aus, sondern von San Diego aus regieren! Im Grundbuch war vermerkt, dass Rutherford die Liegenschaft vorlŠufig als TreuhŠnder innehat bis, dass die wahren EigentŸmer (die RŸckkehrer aus dem Himmel auf die Erde!!!) es in Besitz nehmen wŸrden.

 

Schlie§lich hie§ es:1925 sei fŸr viele Glieder des Volkes Jehovas ein Jahr gro§er PrŸfungen gewesen. Eine eigenartige Formulierung um doch wieder die Leute bei der Stange zu halten. Bei den Adventisten hei§t es ãdie Gro§e EnttŠuschungÒ. Die Frau White erhielt dazu eine Vision, dass man am Datum festhalten soll, obwohl es gescheitert war!!!

 

Krasse Fehler der angeblich unfehlbaren Prophetin Ellen White und Auslegerin Ihrer zahlreichen Visionen. White mit dem MŠdchennamen Ellen Gould Harmon war mit dem Adventisten Prediger White verheiratet.

 

Im Jahre 1856 berichtete Frau White von einem Gesicht, das sie wŠhrend der Tagung einer adventistischen Konferenz gesehen hatte. Der Engel (dŠmonischer) sagte: Einige (zur damaligen Zeit lebenden AnhŠnger)werden Fra§ fŸr die WŸrmer sein, einige werden bei der siebenten Plage untergehen, einige aber werden noch leben, wenn Jesus erscheint, um sie heimzuholen. Inzwischen sind aber fast 150 Jahre vergangen, aber alle diese Leute, die nach der Aussage von White die Ankunft Jesu erleben sollten, sind inzwischen gestorben. Man sieht daraus, dass die White selber und ihre ANH€NGER aus den Ereignissen Millers, vom Tag der Gro§en EnttŠuschung nichts dazu gelernt hatten.

 

Auch bei den Neuapostolischen hat der Stammapostel, Johann Gottfried Bischof vorausgesagt, dass Jesus noch zu seiner Lebzeit wieder kommen wird. Dann starb aber Bischof am 6. Juli 1960.Damit hat er sich vor aller Welt unzweideutig als Irrlehrer und falschen Propheten entlarvt. Ich selbst wollte nach dem Tode Bischoffs die Versammlung in Graz aufsuchen, um zu erfahren welche Ausrede diese fŸr die NichterfŸllung der Aussagen Bischofs haben, aber ich wurde ,so zu sagen ,als Fremder im Versammlungsraum nicht eingelassen.

 

Eine weitere Botschaft der Frau White im Jahre 1862,dass die Sklaverei nicht durch den amerikanischen BŸrgerkrieg beseitigt werden wŸrde. Drei Jahre spŠter war der BŸrgerkrieg beendet und die Sklaverei wurde beseitigt.

 

WŠhrend des BŸrgerkrieges prophezeite White, dass die amerikanische Nation wegen des Krieges untergehen wŸrde. Der Krieg ging zu Ende und die Nation USA besteht nach wie vor heute noch und ist die Nummer 1 Weltmacht!

 

 

 

 

ãChristen sind nicht mehr unter dem Gesetz MosesÒ

 

Joh.1:17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden. Ršmer 10; 4 Den Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt (seinen Willen tut), der ist gerecht.

 

FŸr die hl. Schrift bilden alle gesetzlichen Anweisungen die durch Mose gegeben, das Gesetz Mose als untrennbare Einheit. Die sogenannten 10 Gebote von Berg Sinai sind nur ein Teil davon. Nun sagt uns das Neue-Testament Ršm.10; 4 Christus ist des Gesetzes Ende. D.h. alle gesetzlichen Bindungen mit dem Gesetz Mose, einschlie§lich der 10 Gebote, sind mit dem Tode Jesu am Kreuz zu Ende gegangen. Anstelle trat nun der Neue-Bund, das Neue Testament (letzter Wille) in Kraft.

 

Galater 4; 4 Da aber die Zeit erfŸllet ward, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einem Weibe und unter das Gesetz getan Vers 5 auf das er die, so unter dem Gesetz waren, erlšste, dass wir die Kindschaft empfingen. Also wurden wir von dem Gesetz, gegeben durch Gott an Mose, erlšst. Jesus selbst wurde um der Gerechtigkeit willen unter das Gesetz gestellt, um es fŸr uns stellvertretend zu erfŸllen, weil kein Mensch das gesamte Gesetz, geschwŠcht durch das Fleisch (SŸnde im Fleisch) halten konnte. Denn wer nur in einem Punkt des Gesetzes sŸndigt ist des GANZEN Gesetzes schuldig. Jesus hatte auch alle Schattenbilder wie Speisevorschriften, Sabbate u.a. richtig gehalten.

 

Jetzt kšnnte jemand sagen, wenn nun die 10 Gebote nicht mehr gŸltig sind, kšnnte man nun doch lŸgen, morden, stehlen, ehebrechen u.a. Eine solche Beurteilung ist natŸrlich aus Unkenntnis der gšttlichen Rechtslage ganz falsch, weil ja Gott mit dem Tode Jesu eine Neue Rechtslage geschaffen hat.

 

Z.B. ein irdisches Beispiel. Nach Kriegsende des zweiten Weltkrieges wurde in …sterreich auch die deutsche Rechtsordnung (Verfassung oder wie man dies auch nannte) au§er Kraft gesetzt und glz. die neue Verfassung šsterreichischer Art eingesetzt. Daher kann sich niemand mehr auf die alte Reichsordnung mehr berufen. Die Richter und Gesetzgeber und auch der einzelne Mensch muss sich nach diesen neuen Richtlinien, Gesetzen halten. Wenn nun in der neuen Rechtsordnung auch einige alte Verbote u.a. sich wieder finden, so muss man bedenken, dass diese Bestimmungen ganz NEU eingesetzt wurden und nicht so, dass die alten Bestimmungen einfach weiterlaufen.

 

Der Apostel Paulus schreibt daher an die Galater Kap.5; 18-24 nicht einfach die 10 Gebote, sondern beschreibt die Werke des Fleisches(SŸnden) wie: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht also alle Varianten dieser Art usw.. In den 10 Gebote steht nur von Ehebruch, Jesus sagte aber nunmehr verschŠrftÒ wer im Herzen einen anderen Teil (andere Frau) begehrt, hat schon die Ehe gebrochen Paulus spricht weiter von Zorn ,Neid, u.a. Bitte selber nachlesen. Wir haben daher im Neuen Testament die Gebote Jesu (zB im griechischen Text) die Verordnungen Jesu wie: Kein Tieropfer, keine Beschneidung, keine heiligen Tage zB Sabbat usw. Paulus schreibt noch deutlich, dass die Galater und auch die heutigen Irrlehrer es wissen sollten bezŸglich 4;21-31 kurz gesagt: Zwei Testamente—Eins vom Berge Sinai, das zur Knechtschaft gebiert, welches ist Hagar und das Zweite ist Jerusalem, das droben ist.....aber was spricht die Schrift? Sto§ die Magd (Hagar-Berg Sinai mit den 10 Geboten mit dem alttestamentlichen Sabbat) hinaus mit ihrem Sohn. Und so ist es auch im Neuen Testament, der alte Bund Eph.2; 14,15 indem er in seinem Fleisch hat abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen.

Also seid auch ihr, meine BrŸder, getštet dem Gesetz durch den Leib Christi, damit ihr einem anderen angehšrt, nŠmlich Christus....Nun aber sind wir dem abgestorben, das uns gefangen hielt, und vom Gesetz los (inkl. Sabbat), sodass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstaben(Gesetz). Schattenbilder wie Speise und Trankgesetze (die Adventisten verbieten alle alkoholischen GetrŠnke, obwohl Jesus Wein getrunken hat), Tempeldienst mit den alttestamentlichen Priestertum, Tieropfern und Feiertagen, wšchentliche. Sabbate u.a.

 

Der Neue Bund tritt auf ihre Weise fŸr sein Recht ein, die Gebote im Neuen Testament beziehen sich personifiziert auf die Person Jesus. Wie in Offenbarung 12; 17 Und der Drache ward zornig Ÿber das Weib und ging hin, zu streiten mit den Ÿbrigen von ihrem Stamm, die da Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu Christi. Hier haben wir den Bezug der Gebote personifiziert auf Jesus. Die Adventisten wollen den Leuten einreden es bezieht sich hier auf die 10 Gebote, besonders auf die wšchentlichen Sabbate.

 

Paulus gibt uns aber die Gebote- Jesu in Koll.2; 16 So lasset nun niemand euch ein Gewissen machen Ÿber Speise(alttestamentlich- Schweine, -Hasenfleisch u.a. Verbote) Ÿber Trank oder Ÿber bestimmte Feiertage oder Neumonde oder Sabbate. (die Adventisten versuchen zu erklŠren, dass Sabbate an dieser Stelle, weil in der Mehrzahl, etwas anderes bedeutet als die gewšhnlichen wšchentlichen Sabbate). Im griechischen Urtext Mark.2; 23 Apostg.13; 14 werden aber die gewšhnlichen Wochensabbate in der Mehrzahl genannt. Oder es wird als Ausrede auch gesagt diese Sabbate seien Doppelsabbate, also andere Feiertage, obwohl Paulus diese schon vorher als Feiertage mit einbezieht. Die Irrlehrer wollen solange lŸgenhaft herumreden bis das Gegenteil der ursprŸnglichen wahren Aussage heraus kommt.

 

Dies machen sie auch bei den biblischen Aussagen: Wer an den Sohn glaubt hat das ewige Leben. Oder Jesus sagt im Joh.11; 25 Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubet, der lebt, ob er gleich stŸrbe. Vers 26 und wer da lebet und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterbe(ewiges Leben haben nach dem irdischen Abscheiden)

 

Aber die Adventisten und auch die Zeugen Jehovas glauben dies allerdings nicht, denn bei denen ist nach dem Tode zunŠchst alles aus....dann hŠtte Jesus eigentlich gelogen. Diese Leute haben eine lange Liste von falschen Prophetien. Paulus sagt auch den Galatern:4; 9 Nun ihr aber Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt seid, wie wendet ihr euch den wiederum(wie die Adventisten, die haben natŸrlich viel mehr Irrtum) zu den schwachen und dŸrftigen Satzungen (da gehšrt auch der Sabbat dazu), welche ihr von neuen dienen wollt!?

 

Vers 10 Ihr haltet (heilige) Tage (Sabbate oder es kšnnen auch andere sein Sonntage, Marientage usw. É. einen arbeitsfreien Tag zB auch Sonntag muss man persšnlich nicht als heiligen Tag ansehen) und Monate und Feste und Jahre (Sabbatjahre). Vers 11 sagt Paulus ich fŸrchte fŸr euch, dass ich vergeblich gearbeitet habe. In Kap 1,6-9 unter anderen meint er diese WiedereinfŸhrung gesetzlicher Tage, usw .ist ein anderes falsches Evangelium und drŸckt sich sehr hart aus. Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel (die White spricht auch von einem Engel) euch wŸrde Evangelium predigen, denn das wir euch gepredigt haben, sei verflucht! Man muss auch bedenken, wenn man vom Gesetz Mose auch nur Teile der Schattenbilder noch hŠlt, wŸrde dies bedeuten, dass der Messias, Christus noch gar nicht in die Welt gekommen wŠre und hŠtte uns daher noch nicht erlšst. Darum sagte Paulus zu den Galatern, die da noch Teile der alttestamentlichen Schattenbildern wie Beschneidung, das Halten von heiligen Tagen (Sabbat) .....5; 4 Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz (auch nur teilweise war es bei den Galatern) gerecht werden wollt und seid von der Gnade gefallen.

 FŸr uns wiedergeborene, neutestamtliche Christen gelten keine Šu§erlichen heiligen Tage oder Zeiten, sondern wir sollen alle Tage und Zeiten heilig dem Geiste Gottes nach leben!!

Wenn Jesus sagt: Er sei nicht gekommen, das Gesetz und die Propheten aufzulšsen, also nur mit Worten, sondern was die Adventisten Ÿbersehen, sondern zu erfŸllen!! Jesu wurde fŸr uns unter sein eigen Gesetz von Geburt an gestellt, hat im Laufe seinen Lebens nicht gesŸndigt, - wir konnten es nicht- und dann hatte er uns durch sein Leiden, Tod und Auferstehung erlšst. Damit hat er das Gesetz und Weissagungen der altt. Propheten vom kommenden Messias erfŸllt ...........durch seinen ganzen Lebensweg bis zum Tode, mit dem Resultat ãChristus ist des Gesetzes EndeÒ!

 

Jesus sagt vielmehr, Himmel und Erde wŸrden leichter vergehen, denn das ein TŸttel, Buchstabe am Gesetz vergehe--.bis dass es alles gescheheÉÉÉ. d.hÉ.bis dass Jesus es erfŸllt habe an unserer statt! Jesus sagt nicht, dass das alte Gesetz GŸltigkeit besitzen werde, solange Himmel und Erde bestehen. Die Parallestelle bei Lukas!6:!/ macht das klar; Es ist aber leichter, dass Himmel und Erde vergehe (als ein Vergleich)ÉÉÉÉÉÉ..

 

Ein Argument wird auch von den Adventisten in ihrer Verblendung verwendet als Jesus sagte Matth.24; 19 u.20 dass eure Flucht nicht im Winter oder am Sabbat geschehe. Weil damals die unglŠubigen Juden sie als Sabbatbrecher ansahen, aber fŸr sie war es kein heiliger Tag und Jesus sagte auch im Winter, weil es im Winter durch die Witterung eine Flucht ungŸnstig ist. Sonst mŸsste man dann auch sagen, wenn der Sabbat noch heilig wŠre, mŸ§te dann der Winter auch heilig sein.

 

Im Timotheus 4;1- Der Geist(hl.Geist durch Prophetie)sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten werden etliche von den Glauben abtreten und anhangen den verfŸhrerischen Geistern und Lehren der Teufel. Vers 3 die da gebieten, nicht ehelich zu werden(Zšlibat) und meiden gewisse Speisen, die Gott geschaffen hat zu nehmen mit Danksagung. Diese Weissagung trifft gleich mehre von Gott abgefallenen Gruppen und von den verfŸhrerischen Geistern und Teufel geleitet sind, darunter auch die Adventisten u.a.

 

Ein besonderer Irrtum ist das ãadventistische UntersuchungsgerichtÒ Angeblich werden seit 1844 alle Menschen von Christus vom Allerheiligsten aus ,auch die Adventisten nach den BŸchern ŸberprŸft; bei seiner RŸckkehr auf die Erde werde er(Jesus) dann jedem nach seinen guten und bšsen Taten den Lohn auszahlen. Eines jeden Taten werden noch einmal von Gott aufgerollt und als treu oder untreu gefunden: Unter den Namen eines jeden wird in den himmlischen BŸcher mit peinlicher Genauigkeit jedes schlechte Wort, jede selbstsŸchtige Handlung, jede unerfŸllte Pflicht, jede verborgene SŸnde und jede listige Verstellung festgehalten. Unser FŸrsprecher beginnt mit denen, die zuerst auf Erden lebten (also seit Adam),prŸft dann die nachfolgenden Geschlechter und schlie§t mit den jetzt Lebenden ab. Diese Weisheit stammt von (White). Man mu§ sich eigentlich wundern, dass Jesus seit 1844 die Untersuchung noch nicht abschlie§en konnte.

Eine Annahme des Heils in biblischen Sinne und auch kein weiterleben nach dem Tode gibt es jetzt bei den Adventisten noch gar nicht, denn sie mŸssen  abwarten bis Jesus auf Erden kommt und ihnen dann bestŠtigen mu§, wer Ÿberhaupt der Wohltaten seiner Versšhnung teilhaftig werden kann. Das ganze ist ein satanisches LŸgengebŠude mit dem Untersuchungsgericht.

 

Die Frau White hat auch angeblich den genauen Fall Luzifer geoffenbart bekommen, nebenbei bei Lorber gibt es auch so genaue Beschreibungen gewisser Begebenheiten und das es am Mond-MondmŠnnchen gebe, auch so ein falsches MŠrchen. Nun zu Luzifer: Ganz allmŠhlich kam in Luzifer die Neigung zur Selbsterhebung auf. Luzifer verlie§ seinen Platz in der unmittelbaren NŠhe Gottes und ging hin und sŠte den Geist der Unzufriedenheit unter die Engel. WŠhrend er sein Werk unter geheimnisvoller Verschwiegenheit betrieb und seine wahren Absichten eine Zeitlang unter dem Anschein der Ehrfurcht vor Gott verbarg, versuchte er, Unzufriedenheit Ÿber die den himmlischen Wesen gegebenen Gesetze.......Wenn man das ganze nach der Schrift prŸft gibt es in Himmel und auch auf Erden vor Gott, keine geheimnisvolle Verschwiegenheit eine Zeitlang oder etwas zu verbergen.

Weitere Erfindung/Behauptung der Adventisten: HŠtte Luzifer seine Unzufriedenheit (also sein Fehl sich Ÿber Gott zu stellen) eingesehen, so wŠre er doch wieder in sein Amt eingesetzt worden, aber sein Stolz hinderte ihn, sich zu unterwerfen.

Der allweise Gott gestattete es Satan, sein Werk weiterzufŸhren. usw. Wenn man nun den Fall Adam und Eva betrachtet, so gab es im Paradies danach kein langes Verweilen oder die ersten Menschen hatte auch keine Gelegenheit ihre Tat einfach einzusehen, zu bereuen um wieder im vorigen Zustand eingesetzt zu werden, sondern sie wurden vom Paradies vertrieben, denn dies erfordert die Gerechtigkeit Gottes. Der Abfall von Gott bewirkt den Ausschlu§ vom Reiche Gottes und dies betraf auch Luzifer und die abgefallenen Engel.

Um nun den Abfall der Menschen von Gott rŸckgŠngig zu machen, bedurfte es einer Erlšsung von der Seite Gottes aus, wie eben in der Bibel festgehalten.

 

Die ganze Geschichte von der White bezŸglich Abfall und damals mšgliche Wiedereinsetzung Luzifer in sein voriges Amt ist eine glatte LŸge und daher sind all diese Geschichten, Offenbarungen was die White brachte ein teuflisches Werk und wie gesagt sie war ein teuflisches Medium und wer sich mit diesen Adventisten verbindet wird von der DŠmonie verfŸhrt.

 

Johannes schreibt im zweiten Brief Vers 9 Wer Ÿbertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott (Dies hei§t der ist soviel wie gottlos.) wer in der Lehre (biblischen) Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn.

Vers 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre (biblische) nicht, den nehmet nicht ins Haus und grŸ§et ihn auch nicht.(Als Bruder oder Schwester im Glauben, ansonsten kšnnen wir die UnglŠubigen schon hšflich grŸ§en).

1. Mos.2; 2 Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte und ruhte am siebenten Tag von seinen Werken, die er machte.

Sein Ruhen bezeichnet den feierlichen Abschluss seiner SchšpfertŠtigkeit, die nun Ÿbergeht in das Werk der Weltregierung und Erhaltung. Denn Gott, der ewig Lebende, wird nicht mŸde und matt (Jesaja 40;28) er bedarf keines Ausruhen wie wir Menschen.

 

Im Paradies bekamen die ersten Menschen nur ein Gebot:von den Baum der Erkenntnis des Guten und Bšsen sollen sie nicht essen.

 

Aber, dass sie sogleich einen Sabbat halten mŸssen ist keine Rede gewesen. Das Ruhen Gottes bedeutet, dass sein Schšpfungswerk zum Abschluss gekommen ist und ab dem Berg Sinai bis zum letzten Atemzug Christi auf dem Kreuz diesen am Sabbat gedacht wurde.

 

 


Impressum