Tatsachen und  Nachdenkliches über das durch eine Reihe von Heiden ins Leben gerufene WEIH-Nachten. TEIL 3

Wenn sich eine „Gemeinde des Herrn“ zB in der Gestaltung und Abwicklung von bestimmten heidnischen Bräuchen nicht bzw. kaum von der immerwährenden gotteslästerlichen WELT unterscheidet, ist das gefährlich! Die Gemeinde des Herrn sollte ein krasser Gegensatz in jedem Sinn der heidnischen gotteslästerlichen Bräuche und Traditionen sein.           

Eph. 5, 27 …. auf dass er sie sich selbst darstellte als eine Gemeinde, die herrlich sei, die nicht habe einen Flecken oder Runzel oder des etwas, sondern, dass sie heilig sei und unsträflich.

Jesus, die Aposteln bzw. die Autorität der Bibel lehrt uns KEIN (Gedenk-) Fest, welches uns an seine Geburt erinnert, und schon gar nicht  unter von den Götzendienern gepflegten gewachsenen Traditionen und Irrlehren und deren „bestimmten“ heiligen Tagen (aufbauend auf umfunktionierten ehemaligen Teufelskult-Sonnengötzen Tagen), zu zelebrieren.

Wenn ein Christ etwas feiert sollte er dies immer innerhalb der uns gesetzten biblischen Grenzen mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit tun.

FEIERN JA……… aber NICHT mit „ 2 Seelen“

Jak 4,8 Nahet euch zu Gott, so wird er sich zu euch nahen; reinigt euch die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Doppelherzigen (= Menschen mit geteiltem Sinn, Menschen mit zwei Seelen)

Die EINE Seele erfreut sich, nimmt Teil  an den über Jahrhunderte gewachsenen heidnischen Traditionen, diesen aus den Wurzeln aufgewachsenen Irrtums wie Teufelskult-Sonnengötzen Tagen, „Christus Kreuz Erscheinungen“ des Konstantin bis hin zu den integrierten weiteren Irrtümern wie vergötzter Tannenbaum der dem Adonis geweiht war aus diesem letztlich der blasphemische CHRIST-baum entstand, den Adventkränzen und dem „irrsinnigen abgöttischen“ Kaufrausch von WEIH-nachts Geschenken. Die ANDERE Seele gedenkt „WAHRLICH und NUR“ an die „Geburt Christi“. Mit tiefster Inbrunst tun dies auch eine Vielzahl an irregeleiteten „verlorenen weltlichen, fleischlichen Christen“

In Jakobus 4, 5 lesen wir: Der Geist, der in euch wohnt, begehrt und eifert….

Daher sollte man sich seiner EINZIGEN „ungesäuerten Seele“ im Herrn treubleiben, sich demütigen und keine zweite Seele die sich an den heidnischen Gebräuchen die ua auch der Augen-, Ohrenlust usw. sich ergötzen, synchron schalten.

Wenn Paulus mit Sorge an die Galater schreibt, in diesen Tagen waren noch immer heidnische Feste und Götzendienst gang und gäbe, wird es wohl so gewesen sein, dass zumindest einige davon, Jesus nachfolgten und glz. noch bei gesetzlichen Vorschriften hingen aber auch weltlichen Gebräuchen zB heidnischen Festen mitgemacht haben, wie denn kann Paulus diese ERMAHNEN:

Galater 4,10 Ihr beobachtet ja Tage und Monate (oder: Neumonde), Festzeiten und Jahre!

Röm. 8,7-8 Denn fleischlich gesinnt sein ist wie eine Feindschaft wider Gott, sintemal das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag’ s auch nicht. 8 Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen. Jakobus 4  Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.

Es ist doch offensichtlich, dass der „Ablauf und Aufputz“ der heidnischen WEIHnachten, ausschließlich dem Fleische, der Welt zuzuordnen ist! Oder will jemand behaupten, dass der „Ablauf und Aufputz wie zB. das blasphemische geschmückte „Holz aus dem Walde - CHRIST-baum“ dieses Heidenfestes zu „EHREN GOTTES“ geschieht? Es ist weiter offensichtlich, dass es ein Vielzahl von Christen mit „gespaltenen Herzen bzw. zwei Seelen“ gibt, die auf dem WEIH-nachts Trittbrett der Heiden begeistert mitfahren!

Denken die wahren Christen wirklich, dass man einen REINRASSIGEN HEIDNISCHEN BRAUCH – DADURCH sich sein Gewissen REINWÄSCHT wenn diese sagen, MEIN Beweggrund ist ein GANZ ANDERER EHRLICHER ABER veranstalten im Aussehen und Ablauf dieses unbiblische Fest im GLEICHKLANG, im selben Götzenwortlaut (in WEIH-nachten steckt das „dämonisierte Götzenwasser“) SELBEN Aufputz (Adventkranz, WEIH-CHRIST-baum, Geschenke usw.) im Geiste der Welt, Augen, Ohrenlust usw.

Jeremia 10:2-4, 9  "Ihr sollt der Heiden Weise nicht erlernen  und vor den Zeichen des Himmels nicht erschrecken, weil die Heiden sich vor ihnen fürchten. Denn die Gebräuche der Völker sind leerer Wahn. Denn ein Holz ist's, das man im Walde gehauen und das der Künstler mit dem Beile zurichtet. Er ziert es mit Silber und Gold und befestigt es mit Hämmern und Nägeln, damit es nicht wackelt ……………….

Die verkehrte Welt hat aus dem CHRIST-baum, der Name des Herrn wird da blasphemisch missbraucht, auch einen Götzen gemacht. Ohne Geschenke und Christ-baum – aus dem Walde gehauen- geht es ja nicht, auch nicht bei den „wahren“ Christen!

Deshalb sollte man sich demütigen und es nicht zulassen ein „gespaltenes Herz“ zu haben.

Jak. 4,6 Umso reicher ist aber die Gnade, die er zuteilt. Darum heißt es (Spr. 3,34): Gott widersteht den Hoffärtigen, den Demütigen aber gibt er Gnade

Hätte Christus gewollt, dass man seinen Geburtstag feiert, hätte er es uns wissen lassen. Keine Tage, Monate, Zeiten und Jahre sind uns vorgegeben. Ein Gedenken an Jesu feiern wir, nach SEINEM Willen, das Abendmahl, wo Christus diejenigen auffordert die an ihn glauben (seinen Willen tun)  – „Tut dies zu meinem Gedenken“ OHNE Angabe von bestimmten Tagen, Monaten, Zeiten und Jahre … Laut unserem Heiland und Erlösers ist der SIEG über die Sünde und den Tod und Auferstehung würdig für ein Gedenken!

Die Geburt Christi war mit Sicherheit auch nicht einmal im Dezember denn es steht geschrieben. Lk 2,8 In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Im Dezember war/ist Regen/Winterzeit in Palästina. Ab zirka Mitte Oktober bis April (zumindest Nov bis inkl. Feb) brachten die Hirten Ihre Herden von den Berghängen und Feldern in den Pferch/Stallhöhlen und waren daher keine Hirten am Feld mit Ihren Herden.

Wenn man unter den Menschen einen Geburtstag feiert, dann geschieht das in der Regel zumindest authentisch am wiederkehrenden Tage der Geburt und nicht irgendwann und noch dazu zu einem fixierten (ehemaligen) Tage eines besonderen Götzen.

Charles Haddon Spurgeon, der berühmte englische Prediger des letzten Jahrhunderts, sagte: "Wir schenken Jahreszeiten und besonderen Tagen keine abergläubische Beachtung. Ganz sicher glauben wir nicht an die gegenwärtige kirchliche Einrichtung namens WEIH-nachten…wir finden kein biblisches Wort darüber, dass wir irgendeinen Tag als den Geburtstag des Erlösers feiern sollen …

Epheser 5,9 Wandelt wie die Kinder des Lichts, die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit, und prüfet, was da sei wohlgefällig dem HERRN  und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, strafet sie aber vielmehr. Mit Sicherheit sind ihm heidnische Feste nicht wohlgefällig, ein Gräuel auch wenn diese auf eine für die „Bekehrten“  zugeschnittene „christliche Formel runtergebrochen sind“.

Neuerdings meinen wohlmeinende Leute: " WEIH-nachten hat den wahren Sinn des Festes verloren, lasst uns daher Jesus Christus wieder in das WEIH-nachtsfest zurückbringen." Das hört sich ja ganz fromm an. … NUR …….. Christus in etwas zurückbringen, worin er nie war???

Wenn man schon der „Geburt Christi“ aus freien Stücken gedenken möchte ……… dann sollte man sich von der WELT wesentlich unterscheiden, elitär sein. zB ein Gedenken an die „Geburt Jesus Christus“ aber nicht ungeniert in der Gemeinde unter dem weltlichen Aufhänger „WEIH-nacht…… zu sprechen und INSBESONDERE OHNE heidnischen traditionell gewachsenen Rahmen (Augen-Ohrenlust, usw. für die heidnischen Gebräuche)  …….. klar und deutlich abgegrenzt zu den götzendienerischen Wurzeln und Gebräuchen. Zur Befriedigung der Fleischeslüste wird WEIH-nachten, bedenklicher Weise, in den Gemeinden schon unter selbigen Aufputz mit der Welt in einem Atemzug, der Tradition mitgefeiert.

1 Joh 2,15

Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! (auch nur Teile der „Welt“ davon). Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht.

1 Joh 2,16

Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches, die Begierde der Augen ……………….

 

Sollte sich ein aus dem Geist geborenes Kind Gottes nicht unsicher bzw. unwohl fühlen in den „Terms“ des heidnischen aus einem Teufelskult hervorgegangenen WEIH-nachtfestes z.T. synchron bzw. zumindest als Trittbrettfahrer, wenn auch nur in bestimmten Fleischeslüsten mitzuschwingen?

 ……..wie absurd zu denken, wir könnten es im Geist der Welt tun (2te Seele) und einem gemischten Programm heiliger Wahrheit mit Vergnügen, Täuschung und dem Filz der heidnischen Traditionen!

Es gilt die Rechtfertigung bzw. die Ausrede der elitären Christen bzw. v.a. der Ziegen, aber auch angeblichen Schafen …… für uns ist es ja was ANDERES …….. als es bei den ANDEREN ist ---- JAWOHL - die einen haben zumindest EINE „ehrliche reinrassige“ weltliche Seele und die „Gläubigen“ haben eben ZWEI Seelen und erklären diese zur EINEN REINEN Seele im Herrn!

ACHTUNG: Diejenigen die den Heiden deren Gebräuche kopiert haben sind zB auch die vermeintlich elitären Christen (ich verallgemeinere hier nicht) und NICHT umgekehrt! Diese entschuldigen, befreien sich von möglichen Verfehlungen indem Sie sagen …….. wir feiern/gedenken ja WIRKLICH der  Geburt Christi usw. - sonst nichts.

Immer mehr findet man auch um die Weihnachtszeit bei den „wahren“ Christen die bei den Erdenbürgern sehr beliebten glücksbringenden Mistelzweige! .... heißt es … wir machen das ja nur so, wegen hübsch …….. da könnten wir ja auch gleich die Hufeisen, Kleeblätter, Schweinderl, Bleigießen zum Spaß usw. auch mitmachen/aufstellen/aufhängen … einfach NUR so weil dies alles so lustig und hübsch ist!

Ein Gedenken der Geburt Christi solle eben nicht unter denselben/ähnlichen Rahmenbedingungen der Götzendiener, gräulichen Sündern, Gotteshassern „gefeiert“ werden. Auch werden den Kindern schon die heidnischen Gebräuche für die Augen und Ohren Lust - Christbaum und Geschenke HABEN wollen/müssen… der Götzendiener angelernt ……. Die kleineren Kinder verstehen da gar nichts außer, dass ALLE Kinder um die WEIH-nachtszeit dasselbe tun und Geschenke erhalten/einfordern. Auch „elitäre Christen-eltern  können da Ihre Kinder nicht zurücklassen, die würden ja „leiden“ …? Wo ist der biblische Sinn,

dass man sich zu einem heidnischen Fest der Geburt Christi gegenseitig beschenkt? Wo dient dieser heidnische Brauch der Verherrlichung unseres heiligen Gottes? ......…..

…… Die Weisen aus dem Morgenland haben einen „König“ beschenkt (jeder Besucher der bei einem König zur Audienz vorgelassen wurde brachte ein Geschenk mit – für diese Heiden war Jesus eben ein König) und Gott hat UNS beschenkt ……… und wir sollen unseren DANK in jeder Sekunde unseres Bewusstseins in unserem Herze an ihn darbringen…..  und nicht einmal im Jahr zeitgleich mit den Heiden zusammen uns untereinander „in Erinnerung zu seinem Geburtstag“ besonders erinnern und beschenken

PS - gibt es ja bei vielen elitären Christen auch den Namenstag, den Muttertag, Vatertag, Valentinstag usw. läuft auch nach dem Heiden Schema ab – NUR ist es IMMER was Anderes da man halt es selber „HEILIGER“ macht als die Welt – sobald man JESUS „wo dazustellt-mit dabei ist“, schöne Jesus Musik, geschrieben von ungläubigen Geschäftemachern,  ein Jesus T Shirt, Kreuze um den Hals, ein Freundschaftsarmband wo Jesus draufsteht usw. dann passt schon alles, rechtfertigt sich das gespaltene Herz, die 2te Seele.