Tatsachen und  Nachdenkliches über das durch eine Reihe von Heiden ins Leben gerufene WEIH-nachten. Teil 1

Geschichtliches: Das heutige WEIH-nachten,  begann in den Wurzeln mit den Sonnenanbetern zur Zeit Nimrods, des Mannes, der den Turmbau zu Babel beaufsichtigte. Der heidnische Sonnengott, Tammuz, er war ein starker Trinker, Frauenheld, genoss jede Menge an sinnlichen Vergnügen, seine Gottesmutter Semiramis war die Königin des Himmels  (heute hat die Welt der röm. kath. Götzenkirche  Maria die Königin des Himmels). Der finale Ausgangspunkt für das heutige WEIH-nachtsfest war eine Schlacht im palmyrenischen Reich, dessen Hauptstadt Palmyra (arabisch Tadmur) im heutigen Syrien liegt. Kaiser Aurelian besiegte 272 die palmyrenischen Truppen. Aurelian erklärte den 25. Dezember - den Geburtstag des unbesiegbaren Sonnengottes Sol invictus - zum reichsweiten Feiertag. Dabei knüpfte Aurelian an die bereits bestehende Sol-Verehrung des Mithraskultes an.

Mithraskult (1Jhd-3.Jhd): Mithras wurde vom Vatergott ausgesandt, das Böse in der Welt zu besiegen. Mithras wurde aus einem Felsen heraus übernatürlich in diese Welt „geboren“. Mithras opfert einen Stier zur Erneuerung der Welt. Aus dem Blut und Samen des Stiers regenerieren sich die Erde und alles Leben. Vor seinem Tod und seiner Auferstehung nahm er mit zwölf Anhängern ein letztes Abendmahl (Brot und Wein symbolisierten Fleisch und Blut des Stieres) ein. Als Sol invictus wurde Mithras mit Strahlenkranz und Heiligenschein dargestellt. Seine Anhänger glaubten an Himmel und Hölle, das letzte Gericht, die Dreifaltigkeit Gottes, die Unsterblichkeit der Seele und die Auferstehung. Der Mithraskult kannte die Sakramente der Taufe, Firmung und Kommunion sowie Messfeiern mit Hostien und WEIH-wasser. Die damaligen (bereits abgefallenen) Christen sagten, dass es sich bei den Mithrasmysterien um vom Teufel initiierte Imitationen christlicher Sakramente handle. Das Oberhaupt hieß «Papa» und trug eine Mitra, die Vorläuferin der Bischofsmütze. Wegen großer Ähnlichkeiten in der Lehre waren das Christentum und der Mithraskult im römischen Reich in Konkurrenz, wobei vorerst der Mithraskult dominierte! Die Christen übernahmen nicht nur den WEIH-nachtstag aus dem Mithraskult, sondern auch zahlreiche, andere Rituale. Die Tempel des Mithraskultus hingegen wurden zerstört und die Priester getötet. Über den heidnischen Altären entstanden die christlichen.

Sonnengottfest - 25. Dezember - wurde simple auf Geburtstag Christi umfunktioniert: Im Jahr 312 griff Kaiser Konstantin die Stadt Rom an und obwohl zahlenmäßig unterlegen, siegten Konstantins Truppen. Wie die Legende berichtet, hatte er am Vorabend der Schlacht eine Vision des Kreuzes Christi und führte seinen Sieg darauf zurück. Diese Christus-Vision brachte die Wende für das Christentum und den Sieg über den Mithraskult. Bereits im Jahr 313 kam es zum Edikt von Mailand, mit welchem der weströmische Kaiser Konstantin und der oströmische Kaiser Licinius die Religionsfreiheit ausriefen UND trotzdem eine Fülle von WAHREN Christen weiterhin verfolgt wurden. Im Jahr 325 lud Kaiser Konstantin zum Konzil von Nicäa, wo der Geburtstag des römischen Sonnengottes Sol invictus letzlichkurz und bündig- in den Geburtstag von Christus umfunktioniert wurde und bis heute von der „Welt“ gefeiert